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Handwechsel

Handwechsel an der Longe und frei im Round Pen

Bei meinem Trainings Programm spielt die Arbeit am Boden die wichtigste Rolle! Hier lege ich die Grundlagen für den täglichen Umgang und die spätere Arbeit unter dem Sattel. Dabei ist es egal, ob ein Pferd Western oder Klassisch geritten wird. Ausführlich ist das Training hier auf meiner Homepage unter „Artikel“ in 7 Ausgaben beschrieben. In der letzten Zeit haben sich bei einigen ReitschülerInnen Fehler eingeschlichen, die den erwünschten Erfolg verzögern, bzw. das ein oder andere Pferd sogar wieder in alte, nicht wünschenswerte Verhaltensweisen zurückfallen lassen. Wenn man die 4 Hufe des Pferdes nicht in allen Gangarten zu 100% kontrollieren kann, hat man das Pferd nicht unter Kontrolle. So einfach ist das! Das hat nichts mit bockig, sauer, blöd oder sonstigen (ver) menschlichen Entschuldigungen und Ausreden zu tun! Also trainieren und zwar richtig, bis es (wieder) klappt. Ein Beispiel ist dabei der Handwechsel nach innen an der Longe, oder auch frei im Round Pen, im Schritt, Trab und Galopp. Auf der Suche nach geeigneten Bildern habe ich eine klasse Bildfolge gefunden aus dem Jahr 1999 von Carola Toischl. Interessant, dass ich mein Training über all die Jahre nicht verändert habe. Auch ein Video aus dieser Zeit ist heute immer noch „aktuell“.Bei Fragen dazu, einfach melden...Die Bilder an dem Lasso sind von 1999 mit dem VA Hengst Aladdinns Warlock, die Bilder im Round Pen sind von ca. 2008, Djebella, eine Enkelin von Warlock

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Handwechsel an der Longe

Handwechsel frei im Round Pen

Video zum Thema Handwechsel

Bei Korrektur Pferden achte ich besonders darauf. Handelt es sich um Steiger oder Buckler muss ich zu 130% die Füße kontrollieren können!Wer die vier Füße nicht immer kontinuierlich unter Kontrolle hat, sollte das Pferd dann besser nicht reiten!Die 4 Hufe darf das Pferd nie unkontrolliert vom Boden weg bewegen, also steigen, schlagen, buckeln, kicken, rennen etc... Solange ein Pferd das während des Trainings am Seil oder frei im Round Pen macht, ist es noch nicht sicher genug, um es auch "sicher" reiten zu können. Ich verlange Handwechsel und schnellle, abrupte Richtungswechsel in allen Gangarten. Erst wenn das Pferd mehrfach hintereinander immer taktrein und ohne steigen, kicken, rennen, o.ä. durchläuft, ist es bereit, sicher geritten zu werden.Ausnahme: Möchte ich das Pferd einfach frei laufen lassen, ohne es zu arbeiten, darf es natürlich buckeln und Rennen. Auch an der Longe zum "auslaufen" oder "toben", wenn man die Pferde nicht frei laufen lassen darf, habe ich nichts dagegen. Das Pferd ist aber dann so trainiert, dass es das an meiner Korperhaltung erkennen kann. "Arbeit/Training" oder Laufen lassen!

Aus gegebenem Anlass

Die Appaloosa Stute war über ein Jahr nicht mehr geritten worden, da sie beim Reiten buckelt und durchgeht. 3 TrainerInnen wollten das Pferd nicht mehr trainieren und waren der Meinung, dass die Stute eh nicht mehr zu reiten ist. Die Besitzerin gab das Pferd dennoch nicht zurück und fand sich zuerst damit ab, das Pferd nur zu führen und zu longieren. Auf Turnieren wollte sie sie dennoch in Showmanship alt Halter (also an der Hand) vorstellen. Nur verladbar war sie leider auch nicht. Über eine Empfehlung kam die Besitzerin an mich. Um es abzukürzen, das Pferd bekam eine komplett neue Grundausbildung und erhielt ein Verlade Training. Ich erklärte der Besitzerin, dass ich sie erst reiten lasse, wenn das Pferd bei allen Übungen alle 4 Hufe nicht mehr vom Boden hebt, um zu kicken, zu steigen oder zu buckeln. Hier ein paar Bilder und Videos... sogar ich war überrascht von dem Turnier Wochenende, denn die Besitzerin änderte kurzer Hand ihre Meldung für das Trainingsturnier. Statt Showmanship at Halter, die WT Pleasure und das nach erst 3 Wochen unter dem Sattel. Super überrascht und unendlich stolz, als dann die Beiden noch einen grandiosen 2. Platz belegten. Herzlichen Glückwunsch u Danke für Euer Vertauen...

.... wie aus einem unreitbaren Pferd ein erfolgreiches Turnier Pferd wurde...

Nach fast einem halben Jahr Training trauten sich meine Reitschülerinnen auf die Trainings Turniere der EWU Rheinland. Eine gute Möglichkeit das Turniergeschehen für Neulinge kennen zu lernen. Lief der Wallach Anfangs mit Hirschhals und nicht an den Hilfen gehend, traute sich die Besitzerin nach einem halben Jahr Training auf das erste Turnier. Die Schwester mit dem nicht reitbaren Pferd wollte allerdings auch Turniere gehen. War die Stute anfangs immer mit Augen und Ohren nicht bei der Besitzerin und stand nie still, traute auch sie sich, durch das intensive Training am Boden, die immer besser werdenen Stute zumindest in Showmanship al Halter, vorzustellen. Der braune Wallach qualifizierte sich über 3 Trainings Turniere und 2 mal jeweil 1. und einmal 4. Platz in der WT Pleasure und 3 mal den 1. Platz in der Horsemanship für das Finale des EWU TT Cups, die Schimmelstute erreichte sensationell nach erst 3 Wochen unter dem Sattel den 2. Platz in der Horsemanschip, so proud of it... u kommendes Jahr werde ich wieder mit noch mehr Reitschülerinnen auf Turnieren unterwegs sein...freu mich drauf...

Herzlichen Glückwunsch zum Sieger Pokal des EWU Finales TT Cup All Around WT Champion



Uli Höschler

Pferdetrainer

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, mit der sie entstanden sind. (Albert Einstein)

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